Jahr Projekt
2015 Leitung des Fachbereichs Theater im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes "Fremde Welten", Schillerschule, Herne  
2015 Leitung des Bildungsbereichs Theater im Rahmen des "Willkommensprojektes" für Flüchtlinge, Realschule Crange, Herne 2  
2012 Leitung des Theaterprojektes der Gesamtschule "Berger Feld", Gelsenkirchen im Rahmen von "Revierversion2.1"  
2009 Leitung der Theater AG, Erich Kästner Sprachförder- und Grundschule, Röllinghausen  
2007-2008 "Heimspiel Herne", Leitung der Theater AG, Gesamtschule Sodingen, Herne
2007-2008 Dozentin für Kreativen Kindertanz, "Baloú", Dortmund
2006-2008 Leitung der Arbeitsgemeinschaft Schauspiel, "Realschule Crange", Herne 2  
2005-    lfd. Dozentin für Theater, Bewegung & Kreativen Kindertanz, Jugendkunstschule, Wanne Eickel  

Jahr Projekt
2015 "Fremde Welten"/"Herzimpulse", Schillerschule, Herne
2009 "Zirkus unserer Träume" Röllinghausen, Erich-Kästner Schule
2008 "Wamukuju – und wer bist Du?" Wanne-Eickel und Umgebung
2007 "Amphetamin B" Herne - Realschule Crange, Schauspielhaus Bochum(Kammerspiele),
im Rahmen des Schüler-Theater-Treffens
2006 "Magische Momente" Herne - Realschule Crange

"Fremde Welten"/"Herzimpulse"

 

"Was ist mir fremd und was ist nah? Ist das Leben nicht wunderbar? Soweit mein nächster Herzschlag reicht, geh ich für Dich meilenweit."

"Fremde Welten / Herzimpulse" ist eine szenerische Theatercollage. Neben Themen wie dem Erstkontakt mit Flüchtlingskindern, Besuch von Außerirdischen und fremden Wesen behandelt die Collage die kreative Auseinandersetzung mit den Grundgefühlen, wie Freude, Wut, Angst und Trauer. Was ist zu tun, wenn das Chaos ausbricht und alles durcheinanderwirbelt? Wie bleibe ich stark und vertrete meinen Standpunkt und wann gebe ich nach und schließe einen Kompromiss? Ich höre auf mein Bauchgefühl, denn das bin ich.

"Zirkus unserer Träume"

 

"Ich bin eine Tigerkuh. Glaubst Du mir nicht, mach Deine Augen zu. Komm mit mir auf Reisen, in ein fernes Land. Im Zirkus unserer Träume, gehen wir alle Hand in Hand."

"Zirkus unserer Träume“ ist ein Theaterbildband für die “ganz Kleinen“und  zeigt durch Bewegung und eine Phantasiesprache die einzelnen Lieblingsgedanken der Protagonisten.

Scheue Einhörner treffen dabei auf starke Dinos und wilde Affen reichen kleinen Eichhörnchen die Hand.
Durch´s Programm führt dabei der Zirkusdirektor, von einem Land in dem alles möglich ist, wenn man sich nur traut......

Ein herzliches Dankeschön geht an die "gute Seele Beate" für die freundliche Rundumunterstützung.

“Wamukuju – und wer bist Du?“

 

“Hier ist viel kaputt und Träume sehen eigentlich anders aus. Mir egal! Ich tanz´drauf und mach das  Beste draus!“

“Wamukuju und wer bist Du?“ ist ein Dokumentarkurzfilm über die Wanner-Multi-Kulti-Jugend.
Die da zu Hause ist, wo man vom sozialen Brennpunkt spricht, wo die Rate der HartzIV Empfänger mit am höchsten ist und die letzten kleinen Träume genauso schnell verschwinden, wie einst die Geschäfte in der Innenstadt.......
Außer dem “Mond von Wanne-Eickel“ und der “Cranger Kirmes“ gibt die Stadt nicht viel her, doch mittendrin lebt eine Clique und die erzählt von ihrem ganz normalen Leben, ihren Wünschen, Gedanken, Problemen und Vorstellungen.

Denn eins ist klar, solange die Sehnsucht nach “Mehr“ um die Häuser zieht, wird der Wunsch etwas zu bewegen, sich nicht legen.
Und vielleicht machen wir mal n´en Film darüber......

Bis zum Sommer 2012 laufen Auszüge aus dem Film im Haus der Geschichte in Bonn, im Rahmen der Ausstellung “Mit 17“. Danach wird die Ausstellung nach Leipzig verlegt.


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mit:
Kader Aydin
Nadine Barthelt
Svetlana Morozov
Basir Shakoor
Viktoria Suschkow
Enver Yüksel
Kamera: Markus Hoffmann
Ton: Uwe Hirschmann
Licht: Uwe Hirschmann
Schnitt und Bearbeitung:
Markus Hoffmann
Coverdesign: Thomas Krause

Wir danken herzlichst dem "Nikolaus Grill", dem
"Cranger internet point", dem "Kiosk am Markt" und der "Eisdiele Capri" für die freundliche Unterstützung.

 

"Amphetamin B"

"Schein oder Sein, alles geht weil es keiner sieht, virtuell oder real, wer die Wahl hat, quält sich nicht."
Amphetamin B, ein Cyber-Märchen behandelt die Wege und Irrwege der modernen Kommunikation. Dem Chatten.
Geleitet vom Server, DSL, ISDN und Analog entspinnt sich im Chat ein Netz aus Lügen um "James Cool" und seine Clique.
Da wird die pummelige Hülya zu "Sweet size Zero" mit Modellmaßen, die farbige Nisha zum blonden Girlie "Barbie", die Sängerin Ellen mit Null Bühnenerfahrung zum kommenden Popstar "The Voice", die Jungfrau Milana  zu "Miss Dynamite" mit einer Menge sexueller Erfahrung und die romantische Alex zur aggressionsgeladenen "Lara Croft".
Wer nicht lügt wie Johanna, wird zum Lügner gemacht, weil man einfach den falschen Nickname hat.
Was aber passiert, wenn die Virtualität real wird?
Oder die Realität virtuell?
Aufgrund eines Zusammenbruchs des Servers,  wird die Clique vom Computer aufgesogen und findet sich kurz darauf im virtuellen Paralleluniversum wieder.
Dort muss sie dann feststellen, dass nichts so ist, wie es schien.
Ein Ausweg scheint aussichtslos. Nur das große Orakel Wikipedia kennt den Weg, doch das verlangt die Lösung von den Menschen selbst.

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mit:
Canan Akca
Kader Aydin
Nadine Barthelt
Michael Emmer
Patricia Fischer
Svetlana Morozov
Diana Novak
Debora Novak
Basir Shakoor
Viktoria Suschkow
Ramona Wetklo
Enver Yüksel

Bühne/Licht/Ton:
Uwe Hirschmann
Lukas Kühne
Alexander Uffelmann
Dennis Radloff
Christoph Nowicki
Mario Schnelling

Animation:
Lukas Kühne

“Magische Momente“

 

“Wer bin ich? Was will ich? Bin ich schön?“ Drei elementare Fragen eines jeden jungen Menschen.
Dazu der stete Konflikt mit den Eltern, auf der Suche nach “sich Selbst“ und dem Erwachsenwerden, der ersten Liebe und den großen und kleinen Alltagssorgen.
“Magische Momente“ eine Mini-Theatersoap stellt die wesentlichen Gesichtspunkte und Problematiken der Jugendlichen in den Mittelpunkt.
Lisa will Spaß und am liebsten drei Party´s in zwei Tagen. Schließlich muss sie ja auch ihren Schwarm Bastian wiedersehen.
Aber geht das, wenn die Schule leidet, die Ausgehzeiten überschritten werden und der Müll sich stapelt?
Der Ärger mit der Mutter ist vorprogrammiert, doch die Kraft der Liebe ist ja bekanntlich magisch...

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„Was ist mir fremd und was ist nah? Ist das Leben nicht wunderbar? Soweit mein nächster Herzschlag reicht, geh ich für Dich meilenweit.“

„Fremde Welten / Herzimpulse“ ist eine szenerische Theatercollage. Neben Themen wie dem Erstkontakt mit Flüchtlingskindern, Besuch von Außerirdischen und fremden Wesen behandelt die Collage die kreative Auseinandersetzung mit den Grundgefühlen, wie Freude, Wut, Angst und Trauer. Was ist zu tun, wenn das Chaos ausbricht und alles durcheinanderwirbelt? Wie bleibe ich stark und vertrete meinen Standpunkt und wann gebe ich nach und schließe einen Kompromiss? Ich höre auf mein Bauchgefühl, denn das bin ich.

Jahr Projekt
2002-2007 "AnnA Kapelle"/ eigenes Musikprojekt
1986-1996 Auftritte als Solokünstlerin
1982-1988 "Süder Lerchen", Kinderchor

 

Kreativer Kindertanz, Theater und Bewegung

Kinder besitzen ein Königreich an Phantasie und bewegen sich völlig frei und ungezwungen.

In meinem Unterricht greife ich diesen angeborenen Instinkt auf und fördere das individuelle Körperbewusstsein.

Zwischen Elfenreich und Drachenbezwinger, Frühlingsblumen und Schneegestöber entsteht spielerisch ein Bezug zu Raum und Zeit und die grundlegenden Elemente von Tanz und Theater können auf kindliche Art und Weise erfahren werden.

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Theater in Schulen

Leistungsdruck und die Angst zu versagen machen auch vor Kindern und Jugendlichen nicht Halt und äußern sich zu meist in Konzentrationsschwäche, Motivations- und Antriebslosigkeit, Sprachstörungen, mangelndem Selbstbewusstsein bis zu sozial schwachem oder aggressivem Verhalten.

Theater spielen als Ausgleich zum “grauen Schulalltag“ dient dazu, die Schüler wieder offen zu machen für Neues, die Kommunikation zu schärfen, Gemeinschaftsgeist und Körperbewusstsein zu fördern und somit die heranwachsende individuelle Persönlichkeit weiter auszubauen.

Auf der Suche nach dem neuen “ICH“, bietet das Spiel auf der Bühne besonders den “Außenseitern“ die Möglichkeit, leichter einen Zugang zur Gruppe zu finden.

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